Wohnen,
aber sicher...

Effektive Einbruchschutzmaßnahmen im Überblick

Ihr Zuhause schützen:

Langsam beginnt wieder die dunkle Jahreszeit, und damit startet auch gleichzeitig die Hochsaison für Einbrecher. Kein Wunder, denn im Schutz der Dunkelheit ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie entdeckt werden, viel geringer. Mit ein paar effektiven Maßnahmen kann aber jeder sein Zuhause vor ungebetenen Gästen schützen.

Infos zu Einbruchschutz

Potenzielle Eindringlinge einfach aussperren

Allein 2022 verzeichnete die Polizei bundesweit mehr als 65.000 Wohnungseinbruchsdiebstähle. Das ist im Vergleich zu 2021 ein Anstieg von über 20 Prozent! Dabei könnte Prävention so einfach sein! Zu den größten Schwachstellen am Gebäude gehören Fenster. Sind sie jedoch mit einer einbruchhemmenden Verglasung und abschließbaren Fenstergriffen ausgestattet, erschweren sie Eindringlingen den Zutritt ins Haus ganz erheblich oder machen ihn sogar unmöglich. Moderne Sicherheitsbeschläge sind mittlerweile so stabil, dass sie gewaltsamen Einbruchsversuchen ohne Probleme standhalten können. Manchmal verschaffen sich Kriminelle auch über die Eingangstür Zutritt ins Gebäude. Bei Haustüren mit einem elektronischen Türöffner beziehungsweise einen Fingerprint-Scanner ist das quasi unmöglich. Hier wird kein Schlüssel mehr benötigt und es kann auch kein Schloss mehr aufgebrochen werden, stattdessen öffnet sich die Haustür elektronisch nur für jene Personen, die entweder den richtigen Code eingeben oder ihren Fingerabdruck im System hinterlassen haben. Letztere Option gilt unter Experten schon jetzt als der Sicherheitsstandard der Zukunft. Innovative Ruhestrom-Modelle sorgen dafür, dass die Technik auch bei unterbrochenem Stromkreis reibungslos funktioniert. Darüber hinaus kann ein Türspion bei herkömmlichen Haustüren helfen, willkommene von ungebetenen Besuchern zu unterscheiden. Die Bewohner wissen dann schon beim Klingeln, ob sie die Tür öffnen sollen/können oder lieber nicht. Auch ein Sperrbügel trägt zur Sicherheit bei. 

Verhaltenstipps für die Einbruchsprävention

Ein Haus kann noch so gut gesichert sein, ist das Verhalten der Bewohner leichtfertig, haben Einbrecher leichtes Spiel. Darum sollten Fenster, aber auch Terrassen- und Balkontüren selbst bei kurzer Abwesenheit stets geschlossen werden. Gekippte Fenster sind quasi eine Einladung, denn sie lassen sich von Einbrechern spielend einfach komplett öffnen. Gerade Alleinlebende neigen dazu, einen zweiten Haus- oder Wohnungsschlüssel draußen zu deponieren. So können sie versehentliches Aussperren verhindern, wenn die Haustür beispielsweise beim kurzen Gang zum Briefkasten durch einen Windstoß zufällt, während der Hauptschlüssel in der Diele auf der Kommode liegt. Doch Kriminelle kennen die gängigen Verstecke im Vorgarten oder auf der Terrasse! Des Weiteren empfiehlt die Polizei, die Tür beim Verlassen von Haus oder Wohnung nicht nur einfach ins Schloss zu ziehen. Nach Möglichkeit sollte stets zweimal abgeschlossen werden. 
 

Aufeinander achten und aufmerksam bleiben

Wenn die Nachbarschaft aufeinander aufpasst, haben Einbrecher kaum eine Chance. Fremde Menschen, die sich auffällig an der Tür des Nachbarn zu schaffen machen oder sich mehrmals und ohne wichtigen Grund zwischen den Häusern herumtreiben, sollten beispielsweise angesprochen werden. In der Urlaubszeit oder bei Krankenhausaufenthalten bietet es sich an, den Briefkasten regelmäßig durch Nachbarn leeren zu lassen, damit das Haus oder die Wohnung auch bei längerer Abwesenheit einen bewohnten Eindruck macht. Gebäude in einer sehr ruhigen Gegend oder gar in Alleinlage, sollten dagegen durch eine Alarmanlage geschützt werden. Bei fachmännischer Installation bieten sie einen sehr guten Schutz vor Einbrüchen und haben auch gleichzeitig einen präventiven, da abschreckenden Effekt.

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